Go Green Team München
- Ramadama
- Barfußpfad
- Laufen für den guten Zweck
- Fahrradtag
- Schüler erleben Alltag bei Wrigley
- Blutspendeaktion
Nachhaltigkeit beginnt bei jedem Einzelnen und vor Ort. Deshalb spielen die Wrigley-Mitarbeiter eine große Rolle. Sie sind es, die das Engagement des Unternehmens maßgeblich mitbestimmen. An zahlreichen Standorten – und natürlich auch in Unterhaching – gibt es sogenannte Go Green Teams. Ihre Aufgabe: Sie motivieren die Kolleginnen und Kollegen, sozial aktiv zu werden und zunehmend umweltbewusst zu handeln. Die Teams bestehen aus freiwillig engagierten Mitarbeitern. Sie stoßen zahlreiche Projekte an, die dann im Alltag Nachahmung finden sollen.

Ramadama
Ramadama ist in München ein geflügeltes Wort. Vor 60 Jahren rief der damalige Münchner Oberbürgermeister Thomas Wimmer „Rama dama – Räumen tun wir!“ und mehr als 7.500 freiwillige Helfer folgten ihm. Sie schaufelten die Stadt von Kriegstrümmern frei. Heute sind Ramadama-Aktionen freiwillige Abfallsammelaktionen in Münchens Wäldern, Wiesen und Flussauen. Auch die Wrigley-Mitarbeiter aus Unterhaching stellten ihren Einsatz 2011 bereits zum zweiten Mal unter das Motto Ramadama. Gemeinsam mit ihren Familien befreiten sie einen ganzen Vormittag lang Parks und Wälder vom Müll. Für entsprechende Aufmerksamkeit sorgten Go Green Caps, die alle Teammitglieder trugen. Von den Passanten und Spaziergängern gab es viel Lob. Und auch die die freiwilligen „Abfallbeseitiger“ zogen einhellig eine positive Bilanz: Es war ein gelungener Tag und eine gelungene Aktion zugleich. Denn nicht nur die Umwelt freute sich über den Einsatz. Auch die Kollegen rückten noch enger zusammen. Und das Beste: die Vorbildwirkung für die eigenen Kinder am praktischen Beispiel.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wrigley nach dem Ramadama in Unterhaching - April 2011Barfußpfad
20 Meter lang und 17 Felder groß: Das ist der Barfußpfad auf dem Pausenhof der Erwin-Lesch-Schule in Unterhaching, einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Gestaltet, angelegt und gebaut wurde er von Wrigley-Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit dem schulischen Förderverein FELS e.V. Auf dem Pfad können die Schülerinnen und Schüler ihre motorischen und sensorischen Fähigkeiten auf spielerische Weise trainieren. Denn er besteht aus Naturmaterialien wie Kieselsteinen, Sand und Moos. Die unterschiedlichen Oberflächen stimulieren die Reflexzonen der vielen kleinen und auch manchmal großen Füße. Zusätzlich entstanden ein spiralförmig angeordnetes Kräuterbeet, genannt „Kräuterschnecke“, und ein Beerengarten. Hier schulen die Kinder ihren Geruchs- und Geschmackssinn und ernten Obst und Kräuter aus dem eigenen Schulgarten. Was nicht zuvor schon genascht wurde, wird später beim Kochkurs in der Schulküche verwendet.
Beim Projekt „Barfußpfad“ hat Wrigley nicht nur finanziell unterstützt – ein Team von 25 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern packte eine ganze Woche lang tatkräftig mit an.
Eine gute Sache: Eröffnung des Barfußpfads der Erwin-Lesch-Schule.Laufen für den guten Zweck
Angespornt durch das Go Green Team laufen besonders sportliche Wrigley-Mitarbeiter einmal im Jahr für den guten Zweck. Nachdem der traditionelle Münchner Run4Afrika im vergangenen Jahr in die letzte Runde ging, schwitzen die Mitarbeiter dieses Jahr für den Run4Trees in Unterhaching. Die Startgelder für den Benefizlauf gehen zu gleichen Teilen an den TSV Unterhaching und an „Plant for the Planet“, eine globale Schülerinitiative. Unter dem Motto „Jeder spricht über die Klimakrise. Aber Reden allein stoppt das Schmelzen der Gletscher nicht.“ hat die Initiative bis heute mehr als drei Millionen Bäume weltweit gepflanzt – als Zeichen für mehr Klimagerechtigkeit.
Ausgelassene Stimmung bei Wrigley vor dem Start des Run for Africa – 2010Fahrradtag
Dem Wetter trotzen und den inneren Schweinehund überwinden: Den Auftakt gab ein großer Radltag mit über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im vergangenen Jahr. In diesem Jahr treten Wrigley-Mitarbeiter des Standortes Unterhaching jeden ersten Freitag im Monat kräftig in die Pedale – den ganzen Sommer lang. Unter dem Motto Stay healthy – bike green lassen Mitarbeiter öfter mal die Autos in den Garagen und fahren stattdessen in Gruppen mit dem Rad zur Arbeit. Angestoßen hat den Wrigley-Fahrradtag das Go Green Team. Denn: Fast die Hälfte der Mitarbeiter hat einen Arbeitsweg von weniger als zehn Kilometern. Das ist eine halbe Stunde mit dem Fahrrad. Ziel des Fahrradtages ist es deshalb, die Kollegen zu motivieren, auch mal allein auf den Drahtesel umzusteigen. Lohnen tut sich das gleich dreifach. Öfter mal Radfahren schont die Umwelt und den eigenen Geldbeutel. Und die Fitness wird ganz nebenbei auch noch verbessert.
Autofreier Tag bei WrigleySchüler erleben Alltag bei Wrigley
Einmal hinter die Kulissen eines Kaugummiherstellers schauen – dieser Traum erfüllte sich für die Abschlussklasse Erwin-Lesch-Schule, einem Förderzentrum für geistige Entwicklung in Unterhaching. Mehr noch: bei der interaktiven Firmenbesichtigung durften die Schüler selbst Hand anlegen: Sie bastelten Plakate, setzten die aktuellen Neuheiten aus dem Haus Wrigley gekonnt in Szene und veranschaulichten die Markenbotschaft auf eine ganz eigene Art.
Natürlich kam bei der Unternehmenspräsentation auch die Verkostung nicht zu kurz. Eine schöne Aufgabe: Die Kinder, selbst große Fans von Wrigley, mussten mit verbunden Augen unterschiedliche Produkte am Geschmack erkennen
Viel Spaß beim Helfen in der Kantine und im Office Service hatten darüber hinaus auch Isabella und Susi. Die beiden Schülerinnen der Erwin-Lesch-Schule durften ein Schnupper-Praktikum bei Wrigley absolvieren. Eine Woche lang schauten sie unter anderem beim Gemüse schnipseln in der Kantine und Post sortieren über die Schulter und packten kräftig mit an. Beide Mädchen hatten eine tolle Zeit bei Wrigley, gewannen Selbstvertrauen, stärkten ihre Fähigkeiten und machten einen großen Schritt in mehr Selbständigkeit.
Abschlussklasse der Erwin-Lesch-Schule und Wrigley-Mitarbeiter nach dem interaktiven Firmenbesuch – Oktober 2010Blutspendeaktion
Ein kleiner Stich mit großer Wirkung: Im Oktober 2010 spendeten Wrigley-Mitarbeiter in der Unternehmenszentrale im zweiten Jahr in Folge Blut. Das rettet nicht nur Leben, sondern macht auch dem Kinderhospiz St. Nikolaus im Allgäu eine große Freude. Denn für jede Spende wurde Geld abgeführt und Wrigley gab noch einmal die gleiche Summe dazu. Insgesamt gingen dadurch Jahr für Jahr vierstellige Beträge an die gemeinnützige Einrichtung. Das Kinderhospiz St. Nikolaus unterstützt Familien mit unheilbar erkrankten Kindern. Auch künftig bleibt Blutspenden ein wichtiges Thema: Wrigley erinnert und motiviert die Mitarbeiter regelmäßig, sich an Spendenaktionen zu beteiligen.



